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		<title>Latest Blogs</title>
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		<description>Latest Blogs</description>
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			<title>We are not from THIS world</title>
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			<description><![CDATA[What I meant saying that we are not from THIS world is, that we don't accept way of living as world says we should. We have our Lords rules and ways. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[What I meant saying that we are not from THIS world is, that we don't accept way of living as world says we should. We have our Lords rules and ways. It is interesting to look for signs (my fave topic)looking at how world acts now and all the calamities around. It is a little scary, but just a little. It is sad for us that we wouldn't be afraid, because we are not alone. Saints are always in better position, even if that means to return back home early. <br />I love to be part of this dispensation. I love to be in Christs Church and study His Gospel (or as I sometimes call it "map of how to return home"). It is great to know truth in such harsh time.<br />Stay focus! Stay active! Stay strong on solid ground!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:59:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[J&#257;nis Bl&#363;ms]]></dc:creator>
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			<title>MITTAGESSEN MIT GOTT</title>
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			<content:encoded><![CDATA[Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte.<br />Er war sich dar&#252;ber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war.<br /><br />Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Limmodosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise. Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank sa&#223; und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten.<br /><br />Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und &#246;ffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Limmo herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.<br /><br />Dankbar nahm sie die S&#252;&#223;igkeit und l&#228;chelte ihn an. Und es war ein wundervolles L&#228;cheln! Der kleine Junge wollte dieses  L&#228;cheln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Limmo an. Und sie nahm die Limmo und l&#228;chelte wieder - noch strahlender als zuvor.<br /><br />Der kleine Junge war selig. Die beiden sa&#223;en den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, a&#223;en Schokoriegel und tranken Limmo - aber sprachen kein Wort. <br /><br /><br />Als es dunkel wurde, sp&#252;rte der Junge, wie m&#252;de er war und er beschloss, zur&#252;ck nach Hause zu gehen.<br /><br />Nach einigen Schritte hielt er inne und drehte sich um. Er ging zur&#252;ck zu der Frau und umarmte sie.<br /><br />Die alte Frau schenkte ihm daf&#252;r ihr allersch&#246;nstes L&#228;cheln. Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Sch&#246;nes gemacht, dass du so fr&#246;hlich aussiehst?"<br />Und der kleine Junge antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und sie hat ein wundervolles L&#228;cheln!"<br /><br />Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte  sie, warum sie so fr&#246;hlich aussah.<br /><br />Und sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen -  und er ist viel j&#252;nger, als ich gedacht habe."]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 18:02:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Carsten H.</dc:creator>
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			<title>Neue Geschichte DER KLEINE TAG</title>
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			<description>Es war einmal ein kleiner Tag. Er lebte mit seinen Eltern und Geschwistern dort, wo alle Tage leben, bevor sie auf die Erde kommen, und wo sie auch na...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war einmal ein kleiner Tag. Er lebte mit seinen Eltern und Geschwistern dort, wo alle Tage leben, bevor sie auf die Erde kommen, und wo sie auch nachher bleiben, wenn die N&#228;chte sie wieder von der Erde verscheucht haben. Kein Mensch wei&#223;, wo dieser Ort ist, denn wer k&#246;nnte schon sagen, wo die Tage bleiben, wenn sie ihren Dienst erf&#252;llt haben? Jeder von ihnen kommt nur ein einziges Mal auf die Erde. Ein Tag ist einmalig. <br /><br /> <br /><br />Und so ist es nat&#252;rlich der H&#246;hepunkt im Leben eines Tages, wenn er auf die Welt zu den Menschen kommt. <br /><br /> <br /><br />Unser kleiner Tag, von dem hier die Rede ist, war voller Aufregung und Freude, wenn er an den so wichtigen Zeitpunkt seiner Erdenreise dachte. Aber er musste noch lange warten, denn er w&#252;rde der 23. Februar eines ganz bestimmten Jahres sein, und es war erst Mail im Jahr davor. Vordr&#228;ngeln konnte er sich nicht, denn die Reihenfolge, in der die Tage die Welt betreten, ist streng festgelegt. <br /><br /> <br /><br />So konnte der kleine Tag nur von seinem zuk&#252;nftigen Erdengang tr&#228;umen, und mit staunenden Augen h&#246;rte er zu, wenn seine Verwandten von ihrem Besuch auf der Erde erz&#228;hlten. <br /><br /> <br /><br />Sein Vater war ein sehr ber&#252;hmter und gef&#252;rchteter Tag gewesen, an dem sich ein grauenhaftes Erdbeben ereignet hatte, das die Menschen noch Jahrzehnte sp&#228;ter nicht vergessen konnten. "Die ganze Welt zitterte", erz&#228;hlte sein Vater stolz, "und ich bin in allen Geschichtsb&#252;chern erw&#228;hnt." <br /><br /> <br /><br />Seine Mutter wurde von den anderen Tagen ebenfalls sehr respektvoll behandelt. Als sie Tag war, hatten zwei V&#246;lker nach einem langen Krieg endlich Frieden geschlossen. Immer wieder wollte der kleine Tag h&#246;ren, wie sich damals die Menschen lachend und weinend vor Freude umarmten und wie sch&#246;n dieser Tag gewesen sei. <br /><br /> <br /><br />Ein Onkel war sehr stolz darauf, dass er die erste Landung eines Raumschiffes auf einem fernen Planeten gebracht hatte, und seine Gro&#223;mutter konnte gar nicht genug von der Hochzeit eines K&#246;nigpaares erz&#228;hlen, die mit gro&#223;er Pracht gefeiert wurde, als sie Tag war. <br /><br /> <br /><br />Jeden Abend, wenn ein Tag von der Erde zur&#252;ckkam, musste er genau berichten, was sich w&#228;hrend seiner Amtszeit ereignet hatte. Voller Begeisterung h&#246;rte der kleine Tag Erz&#228;hlungen von ruhmreichen Taten, Erfindungen und gro&#223;en Festen, aber auch von Schneekastrophen, D&#252;rre- und Hungerzeiten, von Flugzeugabst&#252;rzen, Explosionen und Gewalttaten. <br /><br /> <br /><br />"Es ist ganz wichtig", sagte sein Vater eines Tages, "dass etwas Ungew&#246;hnliches passiert, wenn du auf der Erde bist, damit man sich an dich erinnert. Sonst ist dein ganzes Leben sinnlos. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob etwas Gutes oder B&#246;ses geschieht. Hauptsache, du hinterl&#228;sst einen bleibenden Eindruck auf die Menschen." <br /><br /> <br /><br />"Wenn ich einmal auf der Erde bin", dachte der kleine Tag, "dann wird sicherlich etwas ganz, ganz Gro&#223;es geschehen, etwas, was es noch nie gegeben hat. Nicht nur ein k&#252;mmerliches Erdbeben oder die Hochzeit eines K&#246;nigpaares. <br /><br /> <br /><br />Nein, 100 K&#246;nige sollen gleichzeitig heiraten, alle V&#246;lker der Erde sollen Frieden schlie&#223;en und versprechen, niemals wieder Krieg zu f&#252;hren. Es wird ein gewaltiges Feuerwerk geben, weil die Menschen alle Waffen in die Luft sprengen werden. Auf jedem Stern im Weltall landet ein Raumschiff, eine riesige Flutwelle &#252;berschwemmt die H&#228;lfte der Erde, und, und, und ..." <br /><br /> <br /><br />So tr&#228;umte der kleine Tag unaufh&#246;rlich, und es fiel ihm immer schwerer, seinen gro&#223;en Auftritt abzuwarten. <br /><br /> <br /><br />Schlie&#223;lich, nach scheinbar endlosen Monaten und Wochen des Wartens, war der gro&#223;e Augenblick gekommen. Es war stockfinster, als der Vater den kleinen Tag rief: "Es ist soweit. In einer halben Stunden beginnt der 23. Februar. Gleich bist du ein Tag auf der Erde!" Sein Vater begleitete ihn noch ein St&#252;ck, damit er den richtigen Weg fand, und dann war es soweit! Schrittweise zog sich die Nacht vor dem kleinen Tag zur&#252;ck, bis sie ganz verschwunden war. Der kleine Tag jubelte: "Jetzt regiere ich die Welt!". <br /><br /> <br /><br />Aber schon bald erlebte er die erste Entt&#228;uschung. Die strahlend goldene Sonne, von der sein Vetter im Juli so geschw&#228;rmt hatte, war nirgends zu sehen. Grauer Nebel verh&#252;llte die fr&#252;hen Morgenstunden. Alles sah tr&#252;be und dunstig aus, feucht und kalt. Der kleine Tag wollte sich aber nichts daraus machen, es gab doch soviel Neues, Fremdes und Aufregendes zu sehen. <br /><br /> <br /><br />In allen St&#228;dten w&#228;lzten sich Tausende von Menschen durch die Stra&#223;en zu ihrer Arbeitsstelle. Autokolonnen, Busse, Z&#252;ge, Bahnen &#8211; alles dr&#228;ngte, schob und wimmelte. Der kleine Tag musste lachen: Es sah zu lustig aus, wie sie da unten alle in verschiedenen Richtungen durcheinanderkrabbelten. <br /><br /> <br /><br />Er betrachtete die Menschen genauer. Nein, freundlich sahen die nicht aus! Die meisten hasteten m&#252;rrisch und lustlos durch die Stra&#223;en, hatten die Mantelkragen hochgeschlagen und sahen grimmig geradeaus oder zum Boden. Niemand schien den kleinen Tag zu beachten. <br /><br /> <br /><br />"Halle, hier bin ich!" rief er. "Ich bin heute euer Tag! Freut ihr euch nicht, mich zu sehen?" <br /><br /> <br /><br />Aber die Menschen freuten sich nicht. "Was f&#252;r ein lausiger Tag", sagte ein Mann zu seinem Arbeitskollegen. "Dieser widerliche Nieselregen geht mir ganz sch&#246;n auf die Nerven." "Ja, abscheulich", best&#228;tigte der andere. "Meine Frau bekommt sich wieder die Grippe bei diesem Wetter. Wenn doch blo&#223; die Sonne ein wenig scheinen w&#252;rde!" <br /><br /> <br /><br />Ja, die Sonne! Wo war sie? Der kleine Tag konnte sie nirgendwo entdecken. "Bitte, liebe Sonne", rief er, "komm doch hervor und mache die Welt an meinem Tag etwas sch&#246;ner, damit die Menschen nicht alle so grimmig sind." <br /><br /> <br /><br />"Das kann ich nicht", sagte die Sonne, die von einer graufetten Regenwolke verdeckt wurde. "Ich habe noch nicht die Kraft dazu. Komm im Fr&#252;hling oder besser noch im Sommer wieder, dann will ich so scheinen, dass deine Augen geblendet werden. Aber im Februar bin ich dazu noch zu schwach." <br /><br /> <br /><br />Der kleine Tag war ganz verzweifelt. "Aber ich bin doch nur heute!" rief er. 2Ich kann doch nicht wiederkommen. Nie kann ich wiederkommen. Im Fr&#252;hling und im Sommer sind die anderen dran. Bitte, liebe Sonne, schein doch wenigstens ein ganz kleines bisschen!" <br /><br /> <br /><br />Die Sonne hatte Mitleid mit ihm. Mit aller Kraft presste sie ein paar d&#252;nne Strahlen hervor. Der kleine Tag hatte so etwas noch nie gesehen. Er sah verz&#252;ckt und verzaubert, wie die Sonnenstrahlen auf einen Waldweg fielen und sich das Licht in den Regentropfen spiegelte. <br /><br /> <br /><br />"Hurra!" rief der kleine Tag, "freut ihr euch jetzt, dass ich hier bin?" Doch die Sonne hatte zu kurz geschienen. Kaum ein Mensch in der Stadt hatte die wenigen Sonnenstrahlen bemerkt, du jetzt war es wieder so grau wie zu vor. Allerdings regnete es nicht mehr, und der Nebel hatte sich aufgel&#246;st. "Immerhin etwas", tr&#246;stete sich der kleine Tag. Aber ein wenig traurig war er trotzdem noch. <br /><br /> <br /><br />Doch was war das? Auf einem Schulhof stand ein Junge mit einem funkelnagelneuen Fahrrad, umringt von seinen Klassenkameraden. "Woher hast du denn das tolle Rad?" fragte einer von ihnen. "Na, wisst ihr denn nicht, was heute f&#252;r ein Tag ist? Heute ist doch der 23. Februar, und das ist mein Geburtstag. Das Fahrrad ist mein Geburtstagsgeschenk!" Der kleine Tag jauchzte. Endlich freute sich jemand &#252;ber ihn. "F&#252;r diesen Jungen bin ich der H&#246;hepunkt des ganzen Jahres", dachte der kleine Tag gl&#252;cklich. Mit neuem Eifer schaute er sich auf der Welt um. <br /><br /> <br /><br />Er sah das Meer! Die Wellen klatschten gegen die Felsen am Strand, und die Gischt spr&#252;hte sch&#228;umend auf. Es war ein wundervolles Schauspiel, von dem sich der kleine Tag kaum losrei&#223;en konnte. Sein Blick streifte &#252;ber die Berge. Ein Bergsteiger m&#252;hte sich keuchend, einen schneebedeckten Gipfel zu bezwingen. Als er oben angekommen war, lachte er und genoss den weiten Blick ins Tal. Der kleine Tag freute sich mit ihm. Er sah viele St&#228;dte, und verwundert schaute er den Menschen zu. Offenbar hatten die meisten nicht viel Freude an ihrer Arbeit. M&#228;nner mit stumpfen Gesichtern bet&#228;tigten Hebel, Kn&#246;pfe und Schalter. Sie stellten Gegenst&#228;nde her, deren Sinn und Zweck der kleine Tag nicht verstand. In einer gro&#223;en Halle standen lange Schlangen wartender Menschen. Sicher gab es dort etwas Besonderes! Aber nein: Wenn die Menschen schlie&#223;lich einen Schalter erreicht hatten, hinter dem ein strengblickender Mann sa&#223;, mussten sie viele Kreuze in kleine K&#228;stchen und Papierb&#246;gen machen und auch noch Geld daf&#252;r bezahlen. Der kleine Tag wunderte sich. <br /><br /> <br /><br />In einem Park sa&#223; ein Mann auf einer Band und schrieb. Als er fertig war, sah er sich zufrieden l&#228;chelnd um. Er hatte bestimmt etwas besonders Sch&#246;nes geschrieben. Der kleine Tag freute sich. In einem Fenster stand ein Musiker und pfiff fr&#246;hlich eine kleine neukomponierte Melodie vor sich hin. Der kleine Tag h&#228;tte am liebsten mitgepfiffen. <br /><br /> <br /><br />Der Nachmittag brachte ihm neue Erfahrungen: spielende Kinder, Leute beim Spazierengehen, Menschen, die sich zum gem&#252;tlichen Kaffeetrinken zusammenfanden. Er sah einen jungen Mann an einer Haust&#252;r klingeln und ein h&#252;bsches M&#228;dchen herauskommen. Die beiden fassten sich an den H&#228;nden und gingen in einen Park. Auf der Br&#252;cke &#252;ber einen kleinen Bach blieb der junge Mann stehen und sah dem M&#228;dchen in die Augen. "Ich hab dich lieb!" sagte er und gab ihr einen Kuss. Dem kleinen Tag wurde ganz hei&#223; vor Freude. Das war sicher das allersch&#246;nste Erlebnis f&#252;r ihn hier auf der Erde. <br /><br /> <br /><br />Als die D&#228;mmerung kam und der kleine Tag seine Aufgabe erf&#252;llt hatte, eilte er aufgeregt nach Hause. Alle Tage hatten sich schon versammelt und erwarteten gespannt seinen Bericht. <br /><br /> <br /><br />"Na, wie war&#8217;s?" fragte ihn sein Vater, "bist du ein guter Tag gewesen?" "O ja!" rief der kleine Tag, und alle seine Erlebnisse sprudelten wie ein Wasserfall aus ihm heraus. "... und dann haben sie sich gek&#252;sst!" rief er am Schluss seines Berichtes ganz atemlos und sah sich erwartungsvoll in der Runde um. <br /><br /> <br /><br />Sein Vater machte nur eine wegwerfende Handbewegung: "Na ja, das kennen wir ja alle, aber nun erz&#228;hl mal die interessanten Dinge. Was hat sich denn nun wirklich ereignet?" Der kleine Tag starrte ihn fassungslos an. "Aber ..." stammelte er, "das ist alles. Das ist doch viel, oder?" <br /><br /> <br /><br />In den hinteren Reihen begannen einige &#228;ltere Tage zu lachen. Schlie&#223;lich lachten sie alle, die ganze Gesellschaft, bis der kleine Tag in einer riesigen Woge von Gel&#228;chter zu ertrinken drohte. "Was?" rief sein Vater aufgebracht, "es muss doch wenigstens etwas passiert sein!" Ein Schiffsungl&#252;ck vielleicht? Oder eine Flugzeugentf&#252;hrung? Wenigstens ein Bank&#252;berfall?" Der kleine Tag sch&#252;ttelte den Kopf. Einsam und traurig stand er mitten in dem Gel&#228;chter. <br /><br /> <br /><br />Sein sch&#246;ner Tag! Und sie fanden ihn langweilig und allt&#228;glich &#8211; nichts Au&#223;ergew&#246;hnliches war geschehen. Er h&#228;tte vor Scham versinken m&#246;gen. <br /><br /> <br /><br />"Nicht mal ein ..." begann sein Vater noch einmal, aber er fragte nicht weiter. Der kleine Tag tat ihm leid. "ein Nichts bist du!" schrie der Onkel, der die Raumschifflandung auf dem fernen Planeten erlebt hatte, "ein Nichts! Schon morgen hat man dich auf der Erde vergessen" Kein Buch wird dich erw&#228;hnen, kein Mensch wird sich an dich erinnern! Geburtstag! Sonne! Liebe! Dass ich nicht lache!" <br /><br /> <br /><br />Ist Liebe denn wirklich nichts Ungew&#246;hnliches, Sch&#246;nes? Wollte der kleine Tag fragen &#8211; aber er traute sich nicht mehr. Er f&#252;rchtete die H&#228;nseleien und den Spott der anderen. <br /><br /> <br /><br />"Komm mit und ruh dich aus", sagte der Vater und zog ihn fort. "Und ihr macht euch nicht &#252;ber meinen Sohn lustig!" rief er giftig den versammelten Tagen zu. <br /><br /> <br /><br />Die Mutter versuchte ihn zu tr&#246;sten: "Sei nicht traurig. Du bist ein guter Tag gewesen und hast sehr sch&#246;ne Dinge auf der Erde gesehen. Wei&#223; du, es kommt gar nicht darauf an, dass m&#246;glichst viele Menschen sich an einen Tag erinnern. Wenn du nur ganz wenigen eine Freude geschenkt hast, dann hat sich dein Erdendasein schon sehr gelohnt." <br /><br /> <br /><br />Aber der kleine Tag war nicht zu tr&#246;sten. In den kommenden Tagen und Wochen wurde er &#252;berall belacht und verspottet. Er nahm auch nicht mehr an den abendlichen Versammlungen teil. Er wollte nicht h&#246;ren, was die anderen Tage zu berichten hatten. Einsam sa&#223; er in seiner Ecke und machte sich bittere Vorw&#252;rfe. Dabei war es doch gar nicht seine Schuld. <br /><br /> <br /><br />Eines Abends jedoch, viele einsame Tage, Monate, Jahre sp&#228;ter, riefen ihn seine Eltern: "Denk dir, einer deiner Neffen kam gerade von der Erde zur&#252;ck und hat berichtet, dass heute ein Beschluss gefasst wurde, den 23. Februar zum internationalen Feiertag zu erkl&#228;ren. Und wei&#223;t du, warum? Weil an deinem 23. Februar, als du auf der Erde warst, nichts B&#246;ses geschehen ist, kein Verbrechen ver&#252;bt wurde, nirgendwo auf der Erde K&#228;mpfe waren. Eben darum, weil nichts Ungutes passiert ist, soll von nun an jedes Jahr an deinem Tag das Fest des Friedens gefeiert werden. Heute stand es auf der Erde in allen Zeitungen. Ja, wir wussten doch immer, dass du etwas taugst!" <br /><br /> <br /><br />Der kleine Tag sagte gar nichts. Er strahlte]]></content:encoded>
			<guid>http://www.101saints.com/profile-181/blog/neue-geschichte-der-kleine-tag/</guid>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 17:46:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Carsten H.</dc:creator>
		</item>
		<item>
			<title>Pravietojumi, Jāņa atkl. 8:6-12</title>
			<link>http://www.101saints.com/profile-135/blog/pravietojumi-j-257-326a-atkl-8-6-12/</link>
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			<content:encoded><![CDATA[6 Un septi&#326;i e&#326;&#291;e&#316;i ar septi&#326;&#257;m baz&#363;n&#275;m gatavoj&#257;s baz&#363;n&#275;t:<br />7 un pirmais baz&#363;n&#275;ja, un krusa un uguns, asin&#299;m sajaukta, tika mesta uz zemi. Tre&#353;&#257; da&#316;a zemes sadega, tre&#353;&#257; da&#316;a koku sadega un visa za&#316;&#257; z&#257;le sadega.<br />8 Un otrais e&#326;&#291;elis baz&#363;n&#275;ja, un k&#257; liels kalns, dego&#353;s ugun&#299;s, tika g&#257;zts j&#363;r&#257;; tre&#353;&#257; da&#316;a j&#363;ras tapa par asin&#299;m,<br />9 un tre&#353;&#257; da&#316;a j&#363;ras rad&#299;jumu, kam bija dz&#299;v&#299;ba, nomira, un tre&#353;&#257; da&#316;a ku&#291;u tika izpost&#299;ta.<br />10 Un tre&#353;ais e&#326;&#291;elis baz&#363;n&#275;ja, un no debes&#299;m krita liela zvaigzne, degdama k&#257; l&#257;pa, t&#257; krita uz upju un &#363;dens avotu tre&#353;o da&#316;u.<br />11 Zvaigznes v&#257;rds sauc&#257;s Apsints, un tre&#353;&#257; da&#316;a &#363;de&#326;u tapa par v&#275;rmel&#275;m; nomira daudz cilv&#275;ku no &#363;de&#326;iem, jo tie bija tapu&#353;i r&#363;gti.<br />12 Un ceturtais e&#326;&#291;elis baz&#363;n&#275;ja, un tre&#353;&#257; da&#316;a saules un tre&#353;&#257; da&#316;a m&#275;ness un tre&#353;&#257; da&#316;a zvaig&#382;&#326;u aptum&#353;oj&#257;s; to tre&#353;&#257; da&#316;a tapa tum&#353;a, un dienas tre&#353;&#257; da&#316;a nesp&#299;d&#275;ja un nakts t&#257;pat. <br /><br /> "Tre&#353;&#257; da&#316;a" tiek piemin&#275;ta &#316;oti bie&#382;i. Zin&#257;m, ka S&#257;tans p&#275;c sacel&#353;an&#257;s Debes&#299;s, aizvilin&#257;ja sev l&#299;dzi 1/3 da&#316;u no Debesu T&#275;va gara b&#275;rniem. Manupr&#257;t tam ir tie&#353;a saist&#299;ba ar &#353;iem pare&#291;ojumiem, t&#257; ir l&#299;dz&#299;ba un z&#299;me. <br /> V&#275;l mani ieinteres&#275;ja &#353;is Apsints (zvaigzne) [ang&#316;u valod&#257; Wormwood, tulkojas k&#257;  v&#275;rmeles, r&#363;gtums]. Cilv&#275;ce ir aizr&#257;vusies ar domu par pasaules galu no meteor&#299;ta, un liekas kas l&#299;dz&#299;gs ir ar&#299; gaid&#257;ms. Jau tagad &#353;is pravietojums piepild&#257;s milzu l&#275;cieniem un nesen&#257; naftas katastrofa ir vien no pier&#257;d&#299;jumiem. Zemeslode ir pamat&#299;gi saind&#275;ta un pie t&#257; esam vain&#299;gi m&#275;s, cilv&#275;ki. <br /> P&#275;ti pravietojumus un gatavojies lielajai dienai. Ieklausies pravie&#353;u teiktaj&#257;!]]></content:encoded>
			<guid>http://www.101saints.com/profile-135/blog/pravietojumi-j-257-326a-atkl-8-6-12/</guid>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:12:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[J&#257;nis Bl&#363;ms]]></dc:creator>
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			<title>Kā atnāks Jēzus Kristus otrās atnākšanas laikā?</title>
			<link>http://www.101saints.com/profile-135/blog/k-257-atn-257ks-j-275zus-kristus-otr-257s-atn-257k-353anas-laik-257/</link>
			<description><![CDATA[Lasot gr&#257;matu "65 SIGNS OF THE TIMES LEADING UP TO SHE SECOND COMING" (David J. Ridges), uzg&#257;ju interesantu pravietojumu no D&#382;ozefa Smita par j&#363;du atg...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lasot gr&#257;matu "65 SIGNS OF THE TIMES LEADING UP TO SHE SECOND COMING" (David J. Ridges), uzg&#257;ju interesantu pravietojumu no D&#382;ozefa Smita par j&#363;du atgrie&#353;anos. Rakst&#299;&#353;u ori&#291;in&#257;lvalod&#257; lai neiztulkoju kaut ko nepareizi:<br /><br />"Judah must return. Jerusalem must be rebuilt, and the temple, and water come out from under the temple, and the waters of the Dead Sea be healed. It will take some time to rebuild the walls of the city and the temple, &c.; and all this must be done before the Son of Man will make His appearance. There will be wars and rumors of wars, signs in the heavens above and on the earth beneath, the sun turned into darkness and the moon to blood, earthquakes in divers places, the seas heaving beyond their bounds; then will appear one grand sign of the Son of Man in heaven. But what will the world do? They will say it is a planet, a comet, &c. But the Son of Man will come as the sign of the coming of the Son of Man, which will be as the light of the morning cometh out of the east."<br /><br />(Joseph Smith, History of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, introduction and notes by B. H. Roberts, 7 vols. [Salt Lake City: The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 1932-51], 5:337)<br />Izcelt&#257; da&#316;a ir tas, kas man lik&#257;s visinteresant&#257;k&#257;. Nekad nebiju t&#257; &#299;sti aizdom&#257;jies, k&#257; tie&#353;i J&#275;zus atn&#257;ks... veids, k&#257;d&#257; vi&#326;&#353; to izdar&#299;s. No &#353;&#299; pravietojuma ir skaidrs, ka pasaules gudrie pr&#257;ti dom&#257;s, ka t&#257;s ir k&#257;ds debess &#311;ermenis, k&#257; plan&#275;ta vai kom&#275;ta. Grib&#275;tos to redz&#275;t.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:10:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[J&#257;nis Bl&#363;ms]]></dc:creator>
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			<title>Miracles do happen!</title>
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			<description><![CDATA[I know it's only Wednesday but it's been a rough one. Last week was better, I baptized and confirmed my Grandparents who died at the Temple. <br />Well, on...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I know it's only Wednesday but it's been a rough one. Last week was better, I baptized and confirmed my Grandparents who died at the Temple. <br />Well, on monday I recieved a call saying that one of my qualifications as a Medic which I need to work was a fraud. I've had to tell my employer that I'm not qualified and never have been to work. Talk about awkward!<br />Anyway, when my employer checked with people to see if it was actually a fraud, we found that it wasn't and whoever had called me was "pulling my leg".<br />I was eternally greatful to my Heavenly Father that it was just a joke. When I first found out I prayed sooooooo hard and was like "Heavenly Father, please make this ok. You know as well as I do that I need this job!!" and lo and behold it was a prank. <br />Miracles do actually happen! If we have the faith to trust in God then He'll help us out when we need it!!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:48:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hannah Law</dc:creator>
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			<title>Nothing much, just 1 post</title>
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			<description>Good morning, afternoon or evening my friends! First of all, I want to apologize for my English because this is my 3 language. I have no idea what wil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Good morning, afternoon or evening my friends! First of all, I want to apologize for my English because this is my 3 language. I have no idea what will be my posts about, but sure that topics will be mostly about my point of view about gospel questions and my life. As mentioned in my profile, I am now serving as small Branch president. I am married, happily married! Sometimes I am questioning my self "why she married me?", because I have interesting character. Well, more on text posts. <br />My intent here is to find lots of great people with same values as I have.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 15:25:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[J&#257;nis Bl&#363;ms]]></dc:creator>
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			<title>Diabetes</title>
			<link>http://www.101saints.com/profile-139/blog/diabetes/</link>
			<description><![CDATA[When I was diagnosed as a diabetic ten years ago, the good doctor "got in my face" and said "You are diabetic! Not mild diabetic, not controlled diabe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[When I was diagnosed as a diabetic ten years ago, the good doctor "got in my face" and said "You are diabetic! Not mild diabetic, not controlled diabetic, not borderline diabetic. You are diabetic and always will be. Now let's get past the excuses and get on to treating this insidious condition."<br /><br />Six months ago, the same doctor looked at the test results and said "I don't know what to say. These are the test results of normal blood. Whatever you are doing, keep doing it. You are no longer diabetic. Don't take it for granted, because you could go back, but these are not the numbers for a diabetic." <br /><br />Woo hoo!<br /><br />In America, they want to give you medicines for everything (or operate). Instead, I have cut out all simple carbs and go light on the complex ones. I eat mostly meats, veggies, and salads (I'm allergic to fruit). I drink herb teas and water. I eat as fresh and unprocessed as possible. I take cinnamon, GTF Chromium, EFA/Omega 3s, and a good multi-vitamin. I try to exercise, but it is tough with arthritis (which I am making great strides against).<br /><br />I still weigh too much. I eat far less than most people and am convinced it is some type of hormone imbalance. Something out there is going to help me!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:49:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dubby</dc:creator>
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			<title>German History</title>
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			<description>I am hoping to find someone who is familiar with the history of the Pfalz/Palatinate region of the 1600s and 1700s. Here in Virginia we dismantled a 1...</description>
			<content:encoded><![CDATA[I am hoping to find someone who is familiar with the history of the Pfalz/Palatinate region of the 1600s and 1700s. Here in Virginia we dismantled a 1688 home in Hoerdt, Germany and rebuilt it stick by stick. I volunteer there in costume to show visitors what kinds of people left Germany to settle here in the Shenandoah Valley. But there are differences of opinions on many things to make it "authentic." Would the peasants have had curtains? Why are some wooden shoes pointy and some rounded? How poor were they and what did they do to earn money? How many would live in the house? We have a lovely wall hanging which someone embroidered. Would this be an appropriate decoration? How religious were people at that time? What would be some games or traditions they would have had?<br /><br />If you know any of these things or know someone who does (or any other cultural trivia), I would enjoy learning from them. Thanks!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:55:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dubby</dc:creator>
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			<title>Der Adler</title>
			<link>http://www.101saints.com/profile-181/blog/der-adler/</link>
			<description><![CDATA[<b><u>KURZE INFO ICH WERDE NUN &#214;FTERS SINNGESCHICHTEN HIER REINSETZEN VIEL SPASS BEIM LESEN!!</u></b><br /><br /><b>DER ADLER</b><br />Ein Bauer fand im Wald ein Adler-K&#252;cken und nahm Ih...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><u>KURZE INFO ICH WERDE NUN &#214;FTERS SINNGESCHICHTEN HIER REINSETZEN VIEL SPASS BEIM LESEN!!</u></b><br /><br /><b>DER ADLER</b><br />Ein Bauer fand im Wald ein Adler-K&#252;cken und nahm Ihn mit und setzte Ihn in den Stall zu den H&#252;hner.<br />Der Adler wurde mit H&#252;hnerfutter gef&#252;ttert und lebte wie die H&#252;hner.<br />Er war ein vollwertiges Huhn er flog nicht er scharrte er jagte nicht er pickte.<br /><br />Eines Tages entdeckte ein Vogelliebhaber den Adler und nahm sich vor, aus diesem H&#252;hneradler wieder das zu machen, was er war, ein K&#246;nig der L&#252;fte, ein Adler eben.<br /><br />Zuerst ging er in den H&#252;hnerstall und hob den Adler in die H&#246;he. Der Adler flatterte mit seinen Fl&#252;geln und zeigte deutlich seine versteckte Kraft. Der Vogelliebhaber sagte zu ihm: "Breite deine Fl&#252;gel aus und fliege davon! Du bist kein Huhn, du bist der K&#246;nig der L&#252;fte. Du kannst doch hoch hinauf fliegen. Sei nicht zufrieden mit diesem H&#252;hnerleben!" Doch der Adler plumpste zu Boden und machte sich sogleich wieder ans K&#246;rnerpicken, wie es alle H&#252;hner taten.<br /><br />W&#228;hrend Tagen versuchte es der Vogelliebhaber immer und immer wieder. Aber der Adler blieb bei den H&#252;hnern. Etwas ver&#228;rgert packte der Vogelliebhaber den Adler eines Tages in einen K&#228;fig und fuhr mit ihm in die Berge. Er setzte den K&#228;fig auf einen Felsvorsprung und &#246;ffnete die K&#228;figt&#252;r; der Adler guckte ihn jedoch nur seltsam an und blinzelte mit seinen Augen. Vorsichtig nahm der Vogelliebhaber den Adler aus dem K&#228;fig und setzte ihn auf einen Felsen.<br /><br />Der Adler schaute in den Himmel und bereitete wieder seine wundersch&#246;nen Fl&#252;gel aus. Zum ersten Mal schien es, als w&#252;rde er in sich etwas anderes als ein Huhn f&#252;hlen. Als der Adler in die Tiefe blickte, fingen seine Fl&#252;gel an zu zittern.<br /><br />Der Vogelliebhaber merkte, dass der Adler furchtbar gerne fliegen wollte, dass ihm jedoch die Angst im Wege stand. Er schubste den Adler sorgf&#228;ltig in Richtung Abgrund, doch der Adler zitterte nur und flog nicht. Nach mehreren Versuchen setzte sich der Vogelliebhaber entt&#228;uscht hin und wusste nicht mehr, was tun. "Wie kann ich dem Adler das Fliegen beibringen?" fragte er sich. Er schaute herum und liess das Bergpanorama auf sich wirken. Als er die Bergspitzen betrachtete, kam ihm pl&#246;tzlich die Antwort. Er packte den Adler wieder in den K&#228;fig und kletterte mit ihm bis zu einem der Gipfel.<br /><br />Dort waren die Adler. Dort hatten sie ihre Nester. Von dort flogen sie mit kr&#228;ftigen Fl&#252;gelschl&#228;gen hinaus. Der Adler beobachtete das alles sehr aufmerksam, und sobald er aus dem K&#228;fig war, streckte er seine Fl&#252;gel aus, flatterte und h&#252;pfte erfolglos auf dem Felsen herum. Pl&#246;tzlich rutschte er ab. Doch wie er st&#252;rzte, merkte er auf einmal, dass er ja m&#252;helos fliegen konnte, genau wie die anderen Adler. <br /><br />Er entdeckte, wer er war, ein Adler! Befreit und wie berauscht kreiste er einige Male um die Bergspitze und flog schliesslich davon]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 20:20:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Carsten H.</dc:creator>
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			<title>quotes</title>
			<link>http://www.101saints.com/profile-204/blog/quotes/</link>
			<description><![CDATA[Today I found these great quotes:<br /><br />&#8206;"The heart is a tender place. It is sensitive to many influences, both positive and negative. It can be hurt by ot...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Today I found these great quotes:<br /><br />&#8206;"The heart is a tender place. It is sensitive to many influences, both positive and negative. It can be hurt by others. It can be deadened by sin. It can be softened by love. Early in our lives, we learn to guard our hearts. It is like we erect a fence around our hearts with a gate in it. No one can enter that gate unless we allow him or her to."--Gerald N. Lund, "Opening Our Hearts", Ensign, May 2008, 32&#8211;34<br /><br /> &#8206;"When I think of happiness or joy in this life, I begin with some experiences that are simple and basic. I see the expression on the face of a one-year-old taking those first steps. I think of a child loving a puppy or a kitten. If the more mature have not dulled their physical or spiritual sensitivities by excess or disuse, they can also experience joy in what is simple and basic." --Elder Dallin H. Oaks, "Joy and Mercy", Ensign, Nov. 1991, 73]]></content:encoded>
			<guid>http://www.101saints.com/profile-204/blog/quotes/</guid>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:49:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dinia</dc:creator>
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